Keramikimplantate

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Keramikimplantate & Zirkonoxid-Implantate

Keramikimplantate sind vollwertige Zahnimplantate und ersetzen nach einem Zahnverlust (etwa durch einen Unfall, eine Krankheit oder fehlerhaft ausgeführte Zahnhygiene) den natürlichen Zahn. Der moderne Zahnersatz besteht aus einer hochwertigen Metall-freien Zirkoniumoxid-Keramik (Zirkonoxid) als absolut biokompatible Alternative zu Implantaten aus Titan und trägt mit verbesserter Ästhetik zu höherer Lebensqualität bei.

Welche Vorteile bieten Keramikimplantate?

Seit mehreren Jahren etablieren sich in der Zahnmedizin neben den altgedienten Titanimplantaten auch moderne Zahnimplantate aus dem keramischen Werkstoff Zirkonoxid. Diese erfüllen aus zahnärztlicher wie auch aus Patientensicht gleich mehrere ästhetische und funktionelle Ansprüche: Die weiße Farbe des Keramikimplantats gleicht dem Farbton der natürlichen Zähne und Zahnwurzeln und schimmert deshalb, besonders bei den vorderen Zähnen, nicht durch die äußere Schleimhaut des Zahnfleisches hindurch. Zirkonoxid ist zudem vollständig Metall-frei, biokompatibel und löst darum keinerlei Allergie- oder Unverträglichkeitsreaktionen aus.

Ein schönes Lächeln mit Keramikimplantaten

Keramikimplantate – Für Ihr schönstes Lächeln
Photo von Luis Machado on Unsplash

Im Gegensatz zu Titanimplantaten bieten Keramikimplantate den großen Vorteil, dass sie immunologisch völlig neutral sind und deshalb eine hohe Verträglichkeit mit dem natürlichen Gewebe aufweisen: Das Knochengewebe des Kiefers wächst rasch an das Implantat an und stellt so eine stabile und dauerhaft sichere Verbindung zwischen Knochen und Zahnimplantat her. Auch das Zahnfleisch (Gingiva) geht nach der Implantation nicht zurück, sondern kann lückenlos an das Keramikimplantat anwachsen und so verhindern, dass Bakterien zwischen Zahn und Gewebe eindringen. Durch die neutrale Oberfläche des Implantats lagert sich deutlich weniger Zahnbelag (Plaque) ab als an die natürlichen Zähne, wodurch das Risiko einer Entzündung des behandelten Implantatbettes ausgeschlossen wird. Der neue Zahn heilt auf diese Weise natürlich und ganzheitlich in das gesunde Gewebe ein. Die zirkuläre Durchblutung des umliegenden Gewebes, die bei Implantaten aus herkömmlichem Titan deutlich verringert ist, wird von den eingesetzten Keramikimplantaten nicht beeinträchtigt. Während bei metallischen Implantaten nach kurzer Zeit kleine Partikel ins Gewebe gelangen, ist das Zirkonoxid fest genug, um nicht durch Speichel oder Kaubewegungen abgerieben zu werden: Zirkonoxidpartikel sind im Gewebe auch nach längerer Zeit nicht feststellbar.
Wer neben ästhetischen Anforderungen auch ein hohes Gesundheitsbewusstsein bedenken möchte, der findet in Keramikimplantaten die Zahnersatztherapie der Wahl vor. Ihr Organismus wird es Ihnen danken! Gerne beraten wir Sie ausführlich zu einer Keramikimplantation und zu den möglichen Implantatarten und -formen. Rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen Termin bei uns in der Praxis!

Wie funktioniert eine Keramikimplantation? – metallfreie Implantologie

Das Zahnimplantat ersetzt Zahnwurzel und Zahnkrone und übernimmt deren Funktion vollständig. Wie die benachbarten natürlichen Zähne ist es fest im Kiefer verankert. Für die Implantation eines oder mehrerer Implantate öffnet der Zahnarzt das Zahnfleisch, behandelt den Kieferknochen mit einem präzisen medizinischen Bohrer und setzt das Implantat in den Kiefer ein, wo die Einheilung beginnt. Die Zahnkrone (der weiße, sichtbare Teil des Zahns) wird mit einem Zwischenstück (abudment) in das Implantat eingesetzt. In etwa 90% der Fälle wenden wir die schonende Sofortimplantation, das sogenannte SCC Short Cut Concept® nach Dr. Volz an. Die Methode ermöglicht es, das Zahnimplantat direkt nach der Entfernung des alten Zahnes in das natürliche Zahnfach einzusetzen. Dadurch bleibt der Kieferknochen und das umliegende Zahnfleisch nahezu im natürlichen Zustand erhalten, was eine Einheilung des Implantats deutlich beschleunigt.

Schonende Sofortimplantation

Der Vorteil der Sofortimplantation liegt darin, dass das natürliche Zahnfach bei dieser Behandlung durch körpereigene Prozesse zügig abheilt und das eingesetzte Implantat früher belastet werden kann. Diese Methode vermindert mögliche Schmerzen oder Schwellungssymptome, die unmittelbar nach dem Eingriff auftreten können. Da wir Ihnen in der Regel eine sofortige provisorische, feste und ästhetisch anspruchsvolle Kronenversorgung auf den Implantaten anbieten können, können Sie die Anzahl von Folgeterminen bei uns in der Praxis reduzieren. Um Sie auf den Eingriff mit Keramikimplantaten vorzubereiten, setzen wir vorbeugende und unterstützende Maßnahmen ein, um Ihr Immunsystem zu stärken, wie die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln als Mikronährstoffe: Nur so kann sich Ihr Immunsystem optimal auf die Behandlung einstellen, und nur so kann es das Risiko von möglichen Entzündungen minimieren und gleichzeitig eine positive Wirkung im gesamten Körper erzielen.

Keramikimplantate von Swiss Estthetic Dentists

Wie lange halten Keramikimplantate?

Wir stimmen mit all unseren Patientinnen und Patienten eine rundum zuverlässige und professionelle Zahnpflege und Implantat-Prophylaxe ab: Dadurch können wir eine Erhöhung der uneingeschränkten Haltbarkeit des Implantats über die Durchschnittszeit hinaus erzielen. Die meisten Patienten, die ein Implantat eingesetzt bekommen, sind mit diesem auch noch nach etwa zehn Jahren uneingeschränkt zufrieden. Voraussetzung für die dauerhafte Funktionstüchtigkeit des Implantats ist eine regelmäßige, gründliche Mund- und Zahnhygiene. Da Risikofaktoren wie regelmäßiges Rauchen, Entzündungen im Mundraum oder Stoffwechselbeeinträchtigungen die Haltbarkeit von Implantaten mindern können, sollten Patientinnen und Patienten ihre Zahnimplantate in bestimmten Abständen professionell untersuchen und reinigen lassen. Zur richtigen Pflege und Belastung Ihres Implantats beraten wir Sie gerne individuell ausführlich – rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen Termin!

Was kosten Keramikimplantate?

Die Kosten für eine Keramikimplantation sind individuell vom jeweiligen Einzelfall abhängig, da sich die jeweiligen Voraussetzungen einer Behandlung stark unterscheiden können. Ein wesentlicher Kostenfaktor sind die Materialkosten, die je nach Implantat Hersteller oder grundlegender Art und Aufbausystem des Implantats variieren. Die Aufbauteile für einen Backenzahn sind komplexer und darum teurer als diejenigen für ein Implantat im Frontzahnbereich. Ein weiterer Grund, aus dem Implantationen mit Keramikimplantaten häufig kostenintensiver ausfallen können als herkömmliche Titanimplantationen, sind die biologischen Maßnahmen zur gründlichen zahnmedizinischen Vorbereitung auf den Eingriff selbst.
Ratenzahlungen: Sie können sich Ihren Eigenanteil bequem einteilen und ohne Aufpreis in 3 oder 6 Monaten über unser Rechenzentrum abwickeln. Darüber hinaus ist dies auch zu banküblichen Bedingungen möglich (einmalig 4 Euro Bearbeitungsgebühr, Zinsen ab dem 7. Monat)
Über die verschiedenen Möglichkeiten beraten wir Sie gerne individuell, insbesondere über die konkreten Faktoren hier bei uns in Köln. Für eine detaillierte Kostenaufstellung bitten wir Sie, mit uns einen Termin für ein ausführliches Beratungsgespräch zu vereinbaren. Nach genauer Untersuchung können wir mit Ihnen zusammen eine transparente Kostenübersicht erarbeiten. Kontaktieren Sie uns gerne!

 

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Keramikimplantate und Zirkonoxid-Implantate 

Ihr Organismus wird es Ihnen danken.

In den meisten Fällen (ca. 90%!) wenden wir die Sofortimplantation (SCC Short Cut Concept® nach Dr. Volz) an, die es ermöglicht, das Zahnimplantat direkt nach der schonenden Entfernung des Zahnes in das entstandene Zahnfach einzusetzen. Der Vorteil dieser Methode ist, dass der umliegende Knochen und das Zahnfleisch nahezu vollständig im natürlichen Zustand erhalten bleiben. Sind Sie in der Situation, dass Sie ein Zahnimplantat benötigen? ...

NICO /  Osteolyse des Kieferknochens

Nico ist eine Abkürzung für Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis.
Diese wird auch als fettig degenerative Osteonekrose (FDOK) oder Osteolyse des Kieferknochens bezeichnet.

Unbemerkt von konventionellen Röntgenaufnahmen, kommt es – gerade nach Weisheitszahnentfernungen – häufig zu chronischen Entzündungen im Kieferknochen durch nicht optimal verheilende Zahnextraktionswunden.
In diesen Knochenarealen verbleiben ...

Blutkonzentrate
(A-PRF Membrane)

Blutkonzentrate unterstützen den Körper nicht nur bei der Selbstheilung und der Erstellung körpereigener Knochensubstanz. Sie können auch zum Knochenaufbau verwendet werden, oder zum Auffüllen größerer Knochendefekte. Außerdem fördern sie die Einheilung von frisch gesetzten Zahnimplantaten.

Mit Blutkonzentraten lässt sich außerdem körpereigene Fibrin-Membran herstellen, die sich zum Abdecken von Wunden optimal eignet. ...

Knochenaufbau

Im fortgeschrittenen Stadium einer Parodontitis wird ein Kieferknochenabbau begünstigt, wodurch Zahnlockerungen entstehen und Zähne schließlich verloren gehen.

Um diesen Prozess zu unterbinden und die noch verbliebenen Zähne zu erhalten, ist es wichtig den Kieferknochen von der Entzündung zu befreien und ihn zu rekonstruieren. Diese Maßnahme bezeichnet man als Knochenaufbau. ...

Weisheitzähne

Die Notwendigkeit der Entfernung der Weisheitszähne kann verschiedene Gründe haben.

Häufig haben Weisheitszähne nicht genügend Platz in der Zahnreihe; auch Entzündungen durch verlagerte Weisheitszähne sind kritisch zu beurteilen und verlangen die Extraktion der Zähne. Auch hier verfolgen wir die Prinzipien der Biologischen Zahnmedizin.
Wir empfehlen die Entfernung frühestens ...

Sinuslift

Um eine entstandene Zahnlücke zu schließen, stellen Zahnimplantate heutzutage eine sinnvolle und ästhetische Möglichkeit dar.

Allerdings ist nicht immer genügend Kieferknochen für eine Implantat-Versorgung vorhanden. Besonders der Seitenzahnbereich des Oberkiefers benötigt zumeist besondere Beachtung und vorbereitende Maßnahmen. Eine Technik, die eine Vergrößerung des Implantatlagers erzeugt, ist die ..

Metallentfernung

Amalgamentfernung

Vitamin D3

Vitamin C

Supplementierung

Entgiftung

Meridiansystem

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Zahnarztpraxis
Dr. Oliver Adolphs
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